AsF Augsburg

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (kurz ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie hat Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Partei, Arbeitsleben und Gesellschaft zum Ziel.

Die ASF ist eine der Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften richtet sich an spezielle "Zielgruppen" der SPD; sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussionen der Gesamtpartei ein.

Der ASF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Eine formale Mitgliedschaft gibt es nicht. Dennoch ist die ASF eigenständig: Sie hat einen eigenen organisatorischen Aufbau und sie fasst eigenständige Beschlüsse.

Aufgaben der ASF sind:

  • die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Frauen in der Partei so zu verstärken, dass die politische Willensbildung der Partei gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird.

  • Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut zu machen, zur Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beizutragen und weitere Mitglieder zu gewinnen.

  • im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zuentwickeln und durchzusetzen

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Micky Wenngatz, Landesvorsitzende der AsF

Arbeitsgemeinschaft der Frauen tritt für Natascha Kohnen als Landesvorsitzende ein - Wahlempfehlung der bayerischen SPD-Frauen

„Natürlich Natascha“: So lautet die Wahlempfehlung der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (AsF) zur aktuellen Mitgliederbefragung der bayerischen SPD.

„Natascha ist eine starke Frau mit starken – auch frauenpolitischen – Positionen. Sie ist seit vielen Jahren die profilierte Generalsekretärin der BayernSPD und hat einen sehr guten Draht zu den Menschen“, erklärt die Vorsitzende der bayerischen AsF Micky Wenngatz. „Für uns ist sie eindeutig die beste Landesvorsitzende und wir können sie uns auch gut als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2018 vorstellen. Daher: Natürlich Natascha!“

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Rund 40 Vertreter der bayerischen Wohlfahrtsverbände waren der Einladung der Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr zur Fachkonferenz "Quo Vadis Jugendhilfe" über die geplanten Änderungen am Achten Buch des Sozialgesetzbuches (SGB VIII) gefolgt.

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„Respekt für Sigmar Gabriel, der die eigenen Interessen hinter die Interessen der Partei und ihre Chancen bei der Bundestagswahl stellt", so kommentiert die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr den Verzicht Gabriels auf die Kanzlerkandidatur. "Er hat einen guten Koalitionsvertrag verhandelt und seine sozialdemokratische Bilanz als Vizekanzler und Parteivorsitzender kann sich sehen lassen. Aber seine persönlichen Zustimmungswerte hätten besser sein können. Martin Schulz genießt großes Ansehen in der Bevölkerung."

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Mehr Meldungen

  • 02.05.2017, 13:00 – 16:00 Uhr
    Heute Frau – morgen arm! Was kann Politik dagegen tun? | mehr…

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100 Jahre Internationaler Frauentag

  • Die Broschüre zur Geschichte der Frauenbewegung erhalten Sie in der Gschäftstelle der SPD Augsburg, Schaezlerstr. 13, 8615o Augsburgd

Der bayerische Frauengeldbeutel enthält 26% weniger Lohn

Bayerischer Frauengeldbeutel