AsF Augsburg

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (kurz ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie hat Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Partei, Arbeitsleben und Gesellschaft zum Ziel.

Die ASF ist eine der Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften richtet sich an spezielle "Zielgruppen" der SPD; sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussionen der Gesamtpartei ein.

Der ASF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Eine formale Mitgliedschaft gibt es nicht. Dennoch ist die ASF eigenständig: Sie hat einen eigenen organisatorischen Aufbau und sie fasst eigenständige Beschlüsse.

Aufgaben der ASF sind:

  • die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Frauen in der Partei so zu verstärken, dass die politische Willensbildung der Partei gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird.

  • Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut zu machen, zur Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beizutragen und weitere Mitglieder zu gewinnen.

  • im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zuentwickeln und durchzusetzen

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Ahmad Shakib Pouya ist vor sechs Jahren aus Afghanistan nach Deutschland geflohen, hier hat er sich schnell integriert und war im vergangenen Jahr unter anderem beim Bürgerfest des Bundespräsidenten dabei. In Kabul hatte er als Zahnarzt gearbeitet, bis er den Taliban durch seine pro-westliche Einstellung auffiel. In Deutschland hat er als Übersetzer und Künstler gearbeitet, gilt als Beispiel für gelungene Integration.

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„Jeder soll an allen Lebensbereichen teilhaben - auch an der politischen Bildung! Deswegen habe ich für meine aktuelle Berlinfahrt eine ganz besondere Besuchergruppe eingeladen“, berichtet die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr. „Eine solidarische Bürgergesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie Menschen mit Behinderungen Chancengleichheit ermöglicht. Was noch zu tun ist, damit Barrierefreiheit erreicht wird, darüber wollte ich mit Betroffenen ins Gespräch kommen. Denn auch Menschen mit Behinderungen soll Zugang zu bestmöglicher Bildung, existenzsichernder Arbeit und die volle Teilhabe am politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden“.

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Die IHK Schwaben hat vor kurzem gemeldet, dass sich in Schwaben etwa 30 unterschriftsreife Ausbildungsverträge mit jungen Flüchtlingen in der Warteschleife befinden, weil das bayerische Innenministerium die Ermessensspielräume der Ausländerbehörden stark eingeengt hat.

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    Einmal Menschenrechte am Stück, bitte! | mehr…
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    Integration durch Sport - Diskussion mit MdB Michaela Engelmeier | mehr…

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100 Jahre Internationaler Frauentag

  • Die Broschüre zur Geschichte der Frauenbewegung erhalten Sie in der Gschäftstelle der SPD Augsburg, Schaezlerstr. 13, 8615o Augsburgd

Der bayerische Frauengeldbeutel enthält 26% weniger Lohn

Bayerischer Frauengeldbeutel